Das Trainingslager in Ratzeburg ist nun überstanden und wir haben uns seit der Anreise noch einmal gesteigert. Jetzt blicken wir nur noch in Richtung Bled.
Heute haben wir uns bereits auf den Weg nach Hamburg gemacht, denn morgen hebt der Flieger bereits um 6.40 Uhr in Richtung Ljubljana mit Umsteigen in München ab.
Morgen Nachmittag werden wir dann den heute morgen in Ratzeburg verladenen Vierer in Bled wieder abladen und die ersten Kilometer auf der WM Strecke absolvieren.
In Bled warten 23 andere Leichte-Vierer auf uns mit denen wir uns um die 3 Medaillen und die 11 direkten Qualifikationsplätze für die Olympischen Spiele im nächsten Jahr streiten werden.
Der derzeitige Zeitplan würde für uns bedeuten, dass am Sonntag unser Vorlauf stattfinden würde, am Dienstag ggf. der Hoffnungslauf, am Donnerstag das Halbfinale und am Freitag das Finale. Die genauen Startzeiten werden erst am Samstag nach der Auslosung feststehen.
Es geht endlich wieder los.
Posts mit dem Label 4.1 ältere News werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 4.1 ältere News werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Ratzeburg, viel Regen, viel Wind und wenig Sonne
Konnte man das schlechte Wetter in Breisach noch irgendwie ertragen, viel dies beim abschließenden Teil der WM-Vorbereitung umso schwerer. Die Temperaturen lagen nur selten über der 20°-Marke und der herrschende Wind tat zu dem bereits bekannten Regen das übrige.
Aber gut - gerudert wird nunmal draußen.
Dennoch absolvierten wir die Trainingseinheiten wie gefordert und es ging stetig voran.
Im Gegensatz zu Breisach, wo wir nur mit Sportlern trainierten, war im Ratzeburg die komplette Mannschaft vor Ort. Somit war es auch möglich Belastungen gegen andere Boote zu fahren um den Wettkampfcharakter zu erhöhen.
Nun geht es endlich nach Bled
Aber gut - gerudert wird nunmal draußen.
Dennoch absolvierten wir die Trainingseinheiten wie gefordert und es ging stetig voran.
Im Gegensatz zu Breisach, wo wir nur mit Sportlern trainierten, war im Ratzeburg die komplette Mannschaft vor Ort. Somit war es auch möglich Belastungen gegen andere Boote zu fahren um den Wettkampfcharakter zu erhöhen.
Nun geht es endlich nach Bled
Breisach - Entscheidung um den Vierer
Breisach war bisher immer der Ort wo wir die Geschwindigkeit für den Saisonhöhepunkt gefunden haben. Daher war es klar, dass wir nach dem WorldCup Luzern nach Breisach gingen um die schwierige WorldCup-Saison zu vergessen und die Weltmeisterschaft in Bled ins Visier zu nehmen.
Martin reiste erst einige Tage später an da er seine Verletzung von Luzern noch in Saarbrücken behandeln lies.
Auch das Thema WM Besetzung war noch nicht klar und alle warteten auf die Ansage unseres Cheftrainiers, der nach einer Woche kurz in Breisach vorbeikam.
Die Entscheidung endete für uns positiv denn der Vierer für die Weltmeisterschaften in Bled wird nach den Regatten in Hamburg und Luzern nicht verändert. Somit werden wir den Saisonhöhepunkt mit Jost und Matthias bestreiten.
Der einzig negative Punkt an dem Trainingslager in Breisach war das Wetter. Irgendwie war es uns nur selten gegönnt eine komplette Rudereinheit zu absolvieren, ohne dass sich die Schleusen des Himmels öffneten.
Nach dem Trainingslager Breisach stehen 5 Tage Entspannung und ein Stufentest an bevor es in die abschließenden 3 Wochen Trainingslager nach Ratzeburg geht.
Martin reiste erst einige Tage später an da er seine Verletzung von Luzern noch in Saarbrücken behandeln lies.
Auch das Thema WM Besetzung war noch nicht klar und alle warteten auf die Ansage unseres Cheftrainiers, der nach einer Woche kurz in Breisach vorbeikam.
Die Entscheidung endete für uns positiv denn der Vierer für die Weltmeisterschaften in Bled wird nach den Regatten in Hamburg und Luzern nicht verändert. Somit werden wir den Saisonhöhepunkt mit Jost und Matthias bestreiten.
Der einzig negative Punkt an dem Trainingslager in Breisach war das Wetter. Irgendwie war es uns nur selten gegönnt eine komplette Rudereinheit zu absolvieren, ohne dass sich die Schleusen des Himmels öffneten.
Nach dem Trainingslager Breisach stehen 5 Tage Entspannung und ein Stufentest an bevor es in die abschließenden 3 Wochen Trainingslager nach Ratzeburg geht.
WorldCup Saison 2011 - Bronze in Hamburg
Nach einem perfekten Frühjahr kam zum 1. der 3 WorldCups in München die Ernüchterung.
In München gingen wir zusammen mit Lars Wichert und Bastian Seibt an den Start. Zunächst wurde anstelle eines normalen Vorlaufes mit mehreren Booten in München ein Einzelzeitfahren getestet. Dies soll zum Einsatz kommen falls die Bedinungen bei den Olympischen Spielen in London keine fairen Rennen auf 6 Bahnen zulassen. Mit einem guten Einzelzeitfahren bei dem fliegend (ohne stehenden Start) gestartet wurde qualifizierten wir uns souverän fürs Halbfinale.
Im Halbfinale machten uns alle anderen Nationen deutlich, dass diese Kombination am Start zulangsam war. Bereits bei der 500m Marke lagen wir mehr als eine Bootslänge zurück, kämpften uns aber bis zur 1500m Marke an die 3 A-Final Plätze heran und mussten dann aber unserem zu hohen Tempo über die mittleren 1000m Tribut zollen und konnten auf den letzten 500m nicht mehr zulegen. Dies bedeutete das B-Finale am frühen Sonntag morgen.
Dieses Rennen lief zwar besser als das Halbfinale am Samstag aber am Ende mussten wir uns den Chinesen, die in dieser Besetzunge Bronze bei den Weltmeisterschaften in Karapiro gewonnen hatten, geschlagen geben.
3 Wochen nach München ging es dann nach zur 2. Station nach Hamburg. Dort starteten wir wieder in der Orginal-SaarlandVierer-Besetzung mit Jost und Matthias Schömann-Finck. Leider sagten einige Nationen ihre Teilnahme aufgrund der herschenden EHEC-Problematik ab.
Wir starteten mit einem Top-Rennen in den Wettkampf und qualifizierten uns mit einem Vorlaufsieg u.a. übwer China direkt fürs Finale. Im Finale lief dann nicht alles nach Plan. Zwar konnten wir uns zur Streckenhälfte in Führung schieben, allerdings konnterten die Dänen direkt und im Endspurt mussten wir uns auch noch wie in München den Chinesen geschlagen geben. Doch Lohn der Mühe war neben Bronze auch die Erkenntnis wieder im Spiel zu sein.
Weitere 3 Wochen später stand dann das WorldCup-Finale in Luzern im Terminkalender. Wieder gingen wir mit Jost und Matthias an den Start. In den letzten Jahren gab es für uns immer das schlechteste Saisonresultat. Und es kam wie es kommen musste. Wir starteten wieder mit einem Vorlaufsieg in die Regatta und standen somit im Halbfinale. Beim Aufwärmen für dieses zog sich Martin einen Muskelfaserriss zu und wir mussten 30 Min vor dem Rennen die Besetzung ändern und mit Bastian Seibt an den Start gehen. Somit war im Halbfinale kein Land zu sehen. Zu allem Übel wurden wir noch disqualifiziert weil Bastian nicht über die Waage gegangen war bzw zum Zeitpunkt der Verletzung kein Schiedsrichter mehr dort vorhanden war.
Somit war Luzern 2011 nach dem Halbfinale Geschichte. Das einzig positive für die nächsten Jahre ist, dass es schlimmer nicht mehr kommen kann.
Ebenso ist nun die Besetzung für die Weltmeisterschaften in Bled wieder total offen. Die Entscheidung in diesem Punkt wird wohl im Trainingslager in Breisach fallen.
In München gingen wir zusammen mit Lars Wichert und Bastian Seibt an den Start. Zunächst wurde anstelle eines normalen Vorlaufes mit mehreren Booten in München ein Einzelzeitfahren getestet. Dies soll zum Einsatz kommen falls die Bedinungen bei den Olympischen Spielen in London keine fairen Rennen auf 6 Bahnen zulassen. Mit einem guten Einzelzeitfahren bei dem fliegend (ohne stehenden Start) gestartet wurde qualifizierten wir uns souverän fürs Halbfinale.
Im Halbfinale machten uns alle anderen Nationen deutlich, dass diese Kombination am Start zulangsam war. Bereits bei der 500m Marke lagen wir mehr als eine Bootslänge zurück, kämpften uns aber bis zur 1500m Marke an die 3 A-Final Plätze heran und mussten dann aber unserem zu hohen Tempo über die mittleren 1000m Tribut zollen und konnten auf den letzten 500m nicht mehr zulegen. Dies bedeutete das B-Finale am frühen Sonntag morgen.
Dieses Rennen lief zwar besser als das Halbfinale am Samstag aber am Ende mussten wir uns den Chinesen, die in dieser Besetzunge Bronze bei den Weltmeisterschaften in Karapiro gewonnen hatten, geschlagen geben.
3 Wochen nach München ging es dann nach zur 2. Station nach Hamburg. Dort starteten wir wieder in der Orginal-SaarlandVierer-Besetzung mit Jost und Matthias Schömann-Finck. Leider sagten einige Nationen ihre Teilnahme aufgrund der herschenden EHEC-Problematik ab.
Wir starteten mit einem Top-Rennen in den Wettkampf und qualifizierten uns mit einem Vorlaufsieg u.a. übwer China direkt fürs Finale. Im Finale lief dann nicht alles nach Plan. Zwar konnten wir uns zur Streckenhälfte in Führung schieben, allerdings konnterten die Dänen direkt und im Endspurt mussten wir uns auch noch wie in München den Chinesen geschlagen geben. Doch Lohn der Mühe war neben Bronze auch die Erkenntnis wieder im Spiel zu sein.
Weitere 3 Wochen später stand dann das WorldCup-Finale in Luzern im Terminkalender. Wieder gingen wir mit Jost und Matthias an den Start. In den letzten Jahren gab es für uns immer das schlechteste Saisonresultat. Und es kam wie es kommen musste. Wir starteten wieder mit einem Vorlaufsieg in die Regatta und standen somit im Halbfinale. Beim Aufwärmen für dieses zog sich Martin einen Muskelfaserriss zu und wir mussten 30 Min vor dem Rennen die Besetzung ändern und mit Bastian Seibt an den Start gehen. Somit war im Halbfinale kein Land zu sehen. Zu allem Übel wurden wir noch disqualifiziert weil Bastian nicht über die Waage gegangen war bzw zum Zeitpunkt der Verletzung kein Schiedsrichter mehr dort vorhanden war.
Somit war Luzern 2011 nach dem Halbfinale Geschichte. Das einzig positive für die nächsten Jahre ist, dass es schlimmer nicht mehr kommen kann.
Ebenso ist nun die Besetzung für die Weltmeisterschaften in Bled wieder total offen. Die Entscheidung in diesem Punkt wird wohl im Trainingslager in Breisach fallen.
Ungeschlagen durchs Frühjahr
Seit dem Trainingslager in Amposta ist doch einige Zeit vergangen und die Wettkampfsaison hat mit den Qualifikationswettkämpfen in Leipzig und Köln begonnen.
Am 26. und 27. März stand 2 Wochen nach dem Trainingslager ein 2000m Ergometer Test (Samstags) und eine 6000m Langstrecke auf dem Plan.
Jochen fuhr Samstags mit 6:11,1 genau die gleiche Zeit wie im Januar bei den Ergometer Meisterschaften in Ludwigshafen. Martin verbesserte mit 6:15,3 seine bisherige persönliche Bestzeit aus dem Frühjahr 2008 um 2 Sekunden.
Dies bedeutete am Ende Platz 1 für beide auf der jeweiligen Seite und Selbstvertrauen für die am nächsten Tag stattfindende Langstecke.
Seit 4 Jahren hatten wir keine Langstrecke mehr gewonnen aber diesesmal war es wieder soweit. Am Ende standen 6 Sekunden Vorsprung vor Bastian Seibt und Lars Wichert und sogar 18 Sekunden vor Jost und Matthias Schömann-Finck auf der Habenseite.
3 Wochen nach Leipzig waren wir dann am 16. und 17. April in Köln am Start. Der Frühtest ist die erste und wichtigste 2000m Regatta im Kampf um die Rollsitze im Vierer im Jahr.
Auch diese Hürde überstanden wir ungeschlagen. Nach deutlichen Siegen im Vor- und Zwischenlauf kam es im Finale zum erwarteten Dreikampf mit den Gebrüdern Schömann-Finck und der der Paarung Seibt/Wichert.
Vom Start an waren wir bei den führenden Booten konnten uns an der 750m-Marke von den anderen Booten absetzen. Diesen Vorsprung konnten wir bis 250m vor dem Ziel ständig ausbauen und gewannen am Ende deutlicher als Gedacht.
Hinter uns kamen Bastian Seibt und Lars Wichert auf Platz 2.
Dies bedeutet auch, dass wir mit Bastian Seibt und Lars Wichert sowohl die Deutsche Meisterschaft, als auch den 1. WorldCup in München bestreiten werden.
Am 26. und 27. März stand 2 Wochen nach dem Trainingslager ein 2000m Ergometer Test (Samstags) und eine 6000m Langstrecke auf dem Plan.
Jochen fuhr Samstags mit 6:11,1 genau die gleiche Zeit wie im Januar bei den Ergometer Meisterschaften in Ludwigshafen. Martin verbesserte mit 6:15,3 seine bisherige persönliche Bestzeit aus dem Frühjahr 2008 um 2 Sekunden.
Dies bedeutete am Ende Platz 1 für beide auf der jeweiligen Seite und Selbstvertrauen für die am nächsten Tag stattfindende Langstecke.
Seit 4 Jahren hatten wir keine Langstrecke mehr gewonnen aber diesesmal war es wieder soweit. Am Ende standen 6 Sekunden Vorsprung vor Bastian Seibt und Lars Wichert und sogar 18 Sekunden vor Jost und Matthias Schömann-Finck auf der Habenseite.
3 Wochen nach Leipzig waren wir dann am 16. und 17. April in Köln am Start. Der Frühtest ist die erste und wichtigste 2000m Regatta im Kampf um die Rollsitze im Vierer im Jahr.
Auch diese Hürde überstanden wir ungeschlagen. Nach deutlichen Siegen im Vor- und Zwischenlauf kam es im Finale zum erwarteten Dreikampf mit den Gebrüdern Schömann-Finck und der der Paarung Seibt/Wichert.
Vom Start an waren wir bei den führenden Booten konnten uns an der 750m-Marke von den anderen Booten absetzen. Diesen Vorsprung konnten wir bis 250m vor dem Ziel ständig ausbauen und gewannen am Ende deutlicher als Gedacht.
Hinter uns kamen Bastian Seibt und Lars Wichert auf Platz 2.
Dies bedeutet auch, dass wir mit Bastian Seibt und Lars Wichert sowohl die Deutsche Meisterschaft, als auch den 1. WorldCup in München bestreiten werden.
Trainingslager in Amposta - ein Zwischenbericht
Die erste der beiden Wochen in Amposta haben wir nun hinter uns und leider haben wir auch alle möglichen Witterungbedingungen miterleben müssen.
Teilweise haben uns Regen und Sturm gezwungen Trainingseinheiten nicht wie geplant auf dem Wasser sondern auf dem Ergometer zu absolvieren.
Ebenso haben die starken Regenfälle im Landesinnere den Ebro ansteigen lassen, so dass wir immer noch mit starker Strömung kämpfen müssen.
Dennoch konnten wir viel rudern und einige Kilometer im Zweier und Vierer auf der Habenseite verbuchen.
Nun blicken wir bei frühsommerlichen Temperaturen auf die 2. Woche. Der Wasserstand soll sich auch normalisieren, so dass bald ein Training ohne Abstriche möglich sein wird.
Teilweise haben uns Regen und Sturm gezwungen Trainingseinheiten nicht wie geplant auf dem Wasser sondern auf dem Ergometer zu absolvieren.
Ebenso haben die starken Regenfälle im Landesinnere den Ebro ansteigen lassen, so dass wir immer noch mit starker Strömung kämpfen müssen.
Dennoch konnten wir viel rudern und einige Kilometer im Zweier und Vierer auf der Habenseite verbuchen.
Nun blicken wir bei frühsommerlichen Temperaturen auf die 2. Woche. Der Wasserstand soll sich auch normalisieren, so dass bald ein Training ohne Abstriche möglich sein wird.
Jochen mit Silber auf dem Ergo - zurück in Amposta
Gut 6 Wochen nachdem wir dem Frühling in Spanien den Rücken gekehrt haben ist es wieder soweit. Wir sind zurück in Amposta und werden uns hier den letzten Schliff für die Langstrecke in Leipzig (26.-27.3.) und den Frühtest in Köln (15.-17.4.) holen.
Die Zeit in der Heimat haben wir natürlich auch genutzt. Es standen mehrere Ergotests an, unteranderem ein Lauf zur Deutschen Meisterschaft auf dem Ergometer. Martin konnte krankheitsbedingt leider nicht teilnehmen, aber Jochen erwischte am 22.1. in Ludwigshafen/Rhein einen Glückstag und fuhr mit 6:11,1 neue persönliche Bestzeit. Dies war 4 Sekunden schneller als im letzten Jahr und reichte zu Silber in der Endabrechnung bei den Deutschen Ergometermeisterschaften in der Leichtgewichtsklasse.
10 Tage später stand dann ein 6.000 m Test auf dem Ergometer an. Martin startete wie abgesprochen konservativ und fuhr am Ende mit 19:48 knapp an seiner Bestzeit vorbei. Jochen bestätigte mit 19:31 seine gute Form und verbesserte seinen Bestwert um 11 Sekunden.
Nun wird aber bis zum 13.3. in Amposta wieder viel gerudert, denn darauf wird es in den Wochen danach ankommen.
Die Zeit in der Heimat haben wir natürlich auch genutzt. Es standen mehrere Ergotests an, unteranderem ein Lauf zur Deutschen Meisterschaft auf dem Ergometer. Martin konnte krankheitsbedingt leider nicht teilnehmen, aber Jochen erwischte am 22.1. in Ludwigshafen/Rhein einen Glückstag und fuhr mit 6:11,1 neue persönliche Bestzeit. Dies war 4 Sekunden schneller als im letzten Jahr und reichte zu Silber in der Endabrechnung bei den Deutschen Ergometermeisterschaften in der Leichtgewichtsklasse.
10 Tage später stand dann ein 6.000 m Test auf dem Ergometer an. Martin startete wie abgesprochen konservativ und fuhr am Ende mit 19:48 knapp an seiner Bestzeit vorbei. Jochen bestätigte mit 19:31 seine gute Form und verbesserte seinen Bestwert um 11 Sekunden.
Nun wird aber bis zum 13.3. in Amposta wieder viel gerudert, denn darauf wird es in den Wochen danach ankommen.
Amposta 2010/2011 - von Eis und Schnee keine Spur
Als wir uns am 27.12.2010 auf den Weg zum Flughafen nach Frankfurt machten war die Fahrbahn teilweise schneebedeckt und glatt.
Knapp 2 Flugstunden später zeigte sich direkt ein anderes Bild. Am Flughafen in Barcelona begrüßte uns dann die Sonne mit Temperaturen deutlich über den Gefrierpunkt. Dies änderte sich auch auf den 160km bis ins südlich liegende Amposta nicht mehr.

Knapp 2 Wochen trainieren wir nun hier schon bei optimalen Bedingungen.
Kaum Wind, an schlechten Tagen ist es bewölkt und Temperaturen konstant über 10°C sind der Grund warum wir den Weg auf uns genommen haben.

Der Beginn war nicht einfach denn zwischen WM-Finale am 7.11.2010 waren wir nur einmal kurz auf dem Wasser. Inzwischen hat sich dies aber wieder geändert und nach bisher 350km läuft der Zweier wieder wie gewohnt.

Nun liegen noch 2 Tage Training vor uns, bevor es am 9.1.2011 wieder zurück nach Deutschland geht. Wir hoffen, dass uns das sonnige Wetter mit den angenehmen Temperaturen folgen wird.
Sollte dies nicht der Fall sein ist dies auch kein Beinbruch, denn am 25. oder 26.2. geht es für weitere 2 Wochen zurück nach Amposta.
Knapp 2 Flugstunden später zeigte sich direkt ein anderes Bild. Am Flughafen in Barcelona begrüßte uns dann die Sonne mit Temperaturen deutlich über den Gefrierpunkt. Dies änderte sich auch auf den 160km bis ins südlich liegende Amposta nicht mehr.

Knapp 2 Wochen trainieren wir nun hier schon bei optimalen Bedingungen.
Kaum Wind, an schlechten Tagen ist es bewölkt und Temperaturen konstant über 10°C sind der Grund warum wir den Weg auf uns genommen haben.

Der Beginn war nicht einfach denn zwischen WM-Finale am 7.11.2010 waren wir nur einmal kurz auf dem Wasser. Inzwischen hat sich dies aber wieder geändert und nach bisher 350km läuft der Zweier wieder wie gewohnt.
Nun liegen noch 2 Tage Training vor uns, bevor es am 9.1.2011 wieder zurück nach Deutschland geht. Wir hoffen, dass uns das sonnige Wetter mit den angenehmen Temperaturen folgen wird.
Sollte dies nicht der Fall sein ist dies auch kein Beinbruch, denn am 25. oder 26.2. geht es für weitere 2 Wochen zurück nach Amposta.
Ein Jahr geht - ein neues kommt
Die letzten Tage des Jahres 2010 stehen an. Zeit zurück zu blicken, aber auch einen Ausblick auf das Jahr 2011 zu wagen.
2010 - eine Saison mit Höhen und Tiefen. Tiefen die auf den ersten Blick nicht wirklich sichtbar sind, denn die Fakten sprechen für sich:
Deutsche Meister - Klein- und Großboot
Europameister
Weltmeister
Es galt den WM Titel im Vierer zu verteidigen. Auch wenn es denkbar knapp war, aber es ist uns nicht gelungen. Ebenso waren die Ergebnisse der World Cup Saison eher ausbaufähig.
2011 wird ein entscheidendes Jahr mit Blick auf unser großes Ziel - Olympia 2012.
Bei den Weltmeisterschaften in Bled, Slowenien müssen wir um Vierer mindestens 11. werden um das Boot direkt für Olympia zu qualifizieren. Aber auch für uns persönlich geht es um viel. Es gilt sich bereits jetzt in eine gute Ausgangsposition für den Kampf um die 4 Plätze im Boot zu bringen.
Nun steht aber Weihnachten vor der Tür und wir freuen uns ein paar ruhige Tage im Kreis der Familie, bevor am 27.12. der Flieger ins hoffentlich sonnige Spanien startet.
Weiterhin möchten wir die Gelegenheit nutzen und uns bei allen Bedanken, die in diesem Jahr mitgefiebert haben, die sich Nächte um die Ohren geschlagen haben um unsere Rennen zu sehen, die uns wieder perfekt in jeder Lage unterstützt haben.
ohne euch wären die Höhen nicht möglich gewesen.
In diesem Sinne wünschen wir allen:
2010 - eine Saison mit Höhen und Tiefen. Tiefen die auf den ersten Blick nicht wirklich sichtbar sind, denn die Fakten sprechen für sich:
Deutsche Meister - Klein- und Großboot
Europameister
Weltmeister
Es galt den WM Titel im Vierer zu verteidigen. Auch wenn es denkbar knapp war, aber es ist uns nicht gelungen. Ebenso waren die Ergebnisse der World Cup Saison eher ausbaufähig.
2011 wird ein entscheidendes Jahr mit Blick auf unser großes Ziel - Olympia 2012.
Bei den Weltmeisterschaften in Bled, Slowenien müssen wir um Vierer mindestens 11. werden um das Boot direkt für Olympia zu qualifizieren. Aber auch für uns persönlich geht es um viel. Es gilt sich bereits jetzt in eine gute Ausgangsposition für den Kampf um die 4 Plätze im Boot zu bringen.
Nun steht aber Weihnachten vor der Tür und wir freuen uns ein paar ruhige Tage im Kreis der Familie, bevor am 27.12. der Flieger ins hoffentlich sonnige Spanien startet.
Weiterhin möchten wir die Gelegenheit nutzen und uns bei allen Bedanken, die in diesem Jahr mitgefiebert haben, die sich Nächte um die Ohren geschlagen haben um unsere Rennen zu sehen, die uns wieder perfekt in jeder Lage unterstützt haben.
VIELEN DANK
ohne euch wären die Höhen nicht möglich gewesen.
In diesem Sinne wünschen wir allen:
FROHE WEIHNACHTEN UND EIN ERFOLGREICHES JAHR 2011
4. im Vierer aber Gold im Achter
Zum einen war es Frustbewältigung zum anderen aber einfach nur Spaß am Rudern was am letzten Tag der diesjährigen Ruder-WM zum zweiten WM Gold unserer Karriere führte.
Das Finale im Vierer am Samstag war ein Finale wie es im Leichtgewichts-Vierer einfach vorkommen kann. Am Ende überquerten 5 Boote innerhalb von 1,23 Sekunden die Ziellinie - wir als 4. Vorausgegangen war aber ein Rennen das lief wie wir uns es vorgestellt hatten. Vorne direkt dabei, über die Mitte direkt mit Großbritannien und Australien abgesetzt und hinten ein für unsere Verhältnisse richtig guter Endspurt. Nur das Ergebnis passte nicht. Die war dann auch der Grund für eine Mischung aus Frust, Enttäuschung aber irgendwie auch Ratlosigkeit im Vierer.
Der einzig positive Aspekt zu diesem Zeitpunkt war das anstehende Achterfinale am Sonntag. Es musste weitergehen und so stand bereits eine Stunde nach dem Vierer-Finale Achter-Training auf dem Plan. Das Training machte trotz der Erschöpfung viel Spaß und somit war der Grundstein für den Sonntag gelegt.
Im Bahnverteilungsrennen am Mittwoch fuhren wir die ersten 500m Vollgas und dann Standgas, da Donnerstags das Vierer-Halbfinale stattfand. Doch im Finale gab es nur eine Devise: 2000m kontrollierte Offensive!
Gesagt - getan und nach 2000m fuhren wir Sonntags im Achter als erste über die Ziellinie. Das es sich beim Leichtgewichts-Achter "nur" um eine nicht-olympische Bootsklasse handelt merkt man nur in Deutschland. Die Medallien sehen genauso aus wie in den anderen Bootsklassen und auch bei der Hymne wird keine "Sparversion" gespielt.
Dennoch werden wir bei der Abrechnung in den nächsten Wochen mit hoher wahrscheinlichkeit feststellen müssen das bei diesem Gold nur Spaß an der Freude bleibt. Alles andere wäre eine Überraschung, aber der die Hoffnung stirbt zuletzt.
Das Finale im Vierer am Samstag war ein Finale wie es im Leichtgewichts-Vierer einfach vorkommen kann. Am Ende überquerten 5 Boote innerhalb von 1,23 Sekunden die Ziellinie - wir als 4. Vorausgegangen war aber ein Rennen das lief wie wir uns es vorgestellt hatten. Vorne direkt dabei, über die Mitte direkt mit Großbritannien und Australien abgesetzt und hinten ein für unsere Verhältnisse richtig guter Endspurt. Nur das Ergebnis passte nicht. Die war dann auch der Grund für eine Mischung aus Frust, Enttäuschung aber irgendwie auch Ratlosigkeit im Vierer.
Der einzig positive Aspekt zu diesem Zeitpunkt war das anstehende Achterfinale am Sonntag. Es musste weitergehen und so stand bereits eine Stunde nach dem Vierer-Finale Achter-Training auf dem Plan. Das Training machte trotz der Erschöpfung viel Spaß und somit war der Grundstein für den Sonntag gelegt.
Im Bahnverteilungsrennen am Mittwoch fuhren wir die ersten 500m Vollgas und dann Standgas, da Donnerstags das Vierer-Halbfinale stattfand. Doch im Finale gab es nur eine Devise: 2000m kontrollierte Offensive!
Gesagt - getan und nach 2000m fuhren wir Sonntags im Achter als erste über die Ziellinie. Das es sich beim Leichtgewichts-Achter "nur" um eine nicht-olympische Bootsklasse handelt merkt man nur in Deutschland. Die Medallien sehen genauso aus wie in den anderen Bootsklassen und auch bei der Hymne wird keine "Sparversion" gespielt.
Dennoch werden wir bei der Abrechnung in den nächsten Wochen mit hoher wahrscheinlichkeit feststellen müssen das bei diesem Gold nur Spaß an der Freude bleibt. Alles andere wäre eine Überraschung, aber der die Hoffnung stirbt zuletzt.
Zum Auftakt Rennen abgebrochen
Es ist soweit und das Warten hat ein Ende. Die Ansetzung des Vorlaufes zur diesjährigen Ruder WM brachte direkt einen Klassiker. Deutschland vs. Dänemark, dazu Australien, Canada, China una Argentinien.
Doch kurz vor dem Ablegen wurden die Rennen auf unbestimmte Zeit verschoben. Ein heftiger Schiebewind sorgt dafür, dass die letzten 500m nicht im Renntempo ruderbar sind.
Bereits gestern holten wir uns beim Training bei ähnlichen Bedingungen nasse Füße.
Nun heisst es abwarten. Gegen 15 Uhr Ortszeit (3 Uhr Deutscher Zeit) wird neu entschieden wie es weitergeht.
Wir verbringen die Zeit in einem angemieteten Haus in der Nähe der Strecke.
Doch kurz vor dem Ablegen wurden die Rennen auf unbestimmte Zeit verschoben. Ein heftiger Schiebewind sorgt dafür, dass die letzten 500m nicht im Renntempo ruderbar sind.
Bereits gestern holten wir uns beim Training bei ähnlichen Bedingungen nasse Füße.
Nun heisst es abwarten. Gegen 15 Uhr Ortszeit (3 Uhr Deutscher Zeit) wird neu entschieden wie es weitergeht.
Wir verbringen die Zeit in einem angemieteten Haus in der Nähe der Strecke.
Trainingslager in Sacramento
Um uns den letzten Schliff, für die am 31.10. beginnende Ruder-WM auf dem Lake Karapiro in Neuseeland, zu holen hat es uns bereits jetzt nach Kalifornien verschlagen.
Von Frankfurt aus, ging es am 29.9. mit einem 11 stündigen Flug nach San Francisco und von dort weiter mit dem Bus nach Sacramento. Hier finden wir im hiesigen Aquatic Center optimale Trainingsbedingungen vor.
Auch Wettertechnisch ist dieses Traininglager bereits nach 2 Tagen als Erfolg zu werten. Kletterten die Temperaturen Anfang der Woche zu hause kaum über die 20°C Marke fallen sie hier bei Sonnenschein und blauem Himmel nicht unter 25°C.
Am 22.10. geht es dann von San Francisco nach Auckland.
Europameister und Deutsche Großbootmeister 2010
Nachdem die Saison mit dem Gewinn der Deutschen Kleinbootmeisterschaft wieder gut begonnen hatte folgte mit der Regatta in Duisburg und den beiden World Cup's in Bled und Luzern 3 richtige Tiefpunkte.
Noch hinzu kam mit der Verletzung von unserem Bugmann im 4er, Matthias Schömann-Finck, ein weiterer Schlag. Matthias musste inzwischen die Saison komplett beenden und befindet sich im Aufbau auf die Saison 2011. Von dieser Stelle nochmal "Gute Besserung". Aus diesem Grund mussten wir auch auf den WorldCup München verzichten.
Da es irgendwie weitergehen musste, rutschte kurz vor dem WorldCup Luzern Bastian Seibt in den 4er. Der Leichtgewichts-Vierer der Saison 2008 war also wieder zusammen. Daher hatten wir dort noch einige Abstimmungsschwierigkeiten und in der Endabrechnung fanden wir uns nach dem 6. Platz in Bled nur auf dem 8. Platz in Luzern wieder.
In Richtung EM und WM konnte es also nur besser werden.
Vor dem EM-Trainingslager in Breisach stand noch die Deutsche Großbootmeisterschaft in München im Programm. Da dort nur Vereinsboote zugelassen sind wurde Bastian Seibt (startet für Hamburg) durch unseren Vereinskollegen und Deutschen U23 Meister Tobias Franzmann ersetzt.
Leider meldeten nur 4 Boote und mit Jost Schömann-Finck und uns beiden waren immerhin 3/4 des Weltmeistervierers des letzten Jahres am Start. Das Rennen war einseitig und wir konnten einen deutlichen Sieg feiern. Ein erstes kurzes Glücksgefühl und ein Anfang.
Es folgte das Trainingslager Breisach.
2 Wochen wurde hart gearbeitet, aber was viel wichtiger war, wir fanden zusammen und unseren Rhythmus von 2008 wieder. Mit viel Ungewissheit aber auch ein wenig zuversicht ging es dann Anfang September nach Portugal.
Im Vorlauf verloren wir noch gegen Frankreich, schlugen aber Dänemark deutlich. Wir waren zurück im Geschäft. Die letzten Zweifel beseitigten wir mit einem deutlichen Halbfinalsieg am Samstag. Damit sendeten wir auch ein deutliches Lebenszeichen an alle Konkurrenten. Viel wichtiger aber wir selbst streiften den Druck, der von außen kam ab.
Das Finale war dann eine Kopie des WM Finals von 2009.
Mit sehr schnellen zweiten 500m schockten wir unsere Konkurrenten und waren bei der 1000m Marke bereits 3 Sekunden enteilt.
Diesmal wurde es aber auf den letzten 500m nicht mehr so spannend wie im letzten Jahr.
Das komplette Finale gibts nochmal hier.
Noch hinzu kam mit der Verletzung von unserem Bugmann im 4er, Matthias Schömann-Finck, ein weiterer Schlag. Matthias musste inzwischen die Saison komplett beenden und befindet sich im Aufbau auf die Saison 2011. Von dieser Stelle nochmal "Gute Besserung". Aus diesem Grund mussten wir auch auf den WorldCup München verzichten.
Da es irgendwie weitergehen musste, rutschte kurz vor dem WorldCup Luzern Bastian Seibt in den 4er. Der Leichtgewichts-Vierer der Saison 2008 war also wieder zusammen. Daher hatten wir dort noch einige Abstimmungsschwierigkeiten und in der Endabrechnung fanden wir uns nach dem 6. Platz in Bled nur auf dem 8. Platz in Luzern wieder.
In Richtung EM und WM konnte es also nur besser werden.
Vor dem EM-Trainingslager in Breisach stand noch die Deutsche Großbootmeisterschaft in München im Programm. Da dort nur Vereinsboote zugelassen sind wurde Bastian Seibt (startet für Hamburg) durch unseren Vereinskollegen und Deutschen U23 Meister Tobias Franzmann ersetzt.
Leider meldeten nur 4 Boote und mit Jost Schömann-Finck und uns beiden waren immerhin 3/4 des Weltmeistervierers des letzten Jahres am Start. Das Rennen war einseitig und wir konnten einen deutlichen Sieg feiern. Ein erstes kurzes Glücksgefühl und ein Anfang.
Es folgte das Trainingslager Breisach.
2 Wochen wurde hart gearbeitet, aber was viel wichtiger war, wir fanden zusammen und unseren Rhythmus von 2008 wieder. Mit viel Ungewissheit aber auch ein wenig zuversicht ging es dann Anfang September nach Portugal.
Im Vorlauf verloren wir noch gegen Frankreich, schlugen aber Dänemark deutlich. Wir waren zurück im Geschäft. Die letzten Zweifel beseitigten wir mit einem deutlichen Halbfinalsieg am Samstag. Damit sendeten wir auch ein deutliches Lebenszeichen an alle Konkurrenten. Viel wichtiger aber wir selbst streiften den Druck, der von außen kam ab.
Das Finale war dann eine Kopie des WM Finals von 2009.
Mit sehr schnellen zweiten 500m schockten wir unsere Konkurrenten und waren bei der 1000m Marke bereits 3 Sekunden enteilt.
Diesmal wurde es aber auf den letzten 500m nicht mehr so spannend wie im letzten Jahr.
Das komplette Finale gibts nochmal hier.
Duisburg 2010 - Ein Wochenende rund um den Wurm
So oder so ähnlich lautet das Fazit der Internationalen Wedau Regatta von Duisburg.
Der Samstag lief absolut nach Plan. Nachdem wir als eines der ersten Boote gegen 5.45 Uhr zum Gewichtmachen ablegten wurde im Vorlauf um 8.44 Uhr der frühe Wurm gefangen. Ein guter Start und schneller 750m reichten um den Finaleinzug am Nachmittag sicherzustellen. Dort wartete, wie zu erwarten, Vize-Weltmeister Dänemark auf uns. Alles lief wie in Poznan 2009. Ein guter Start und dann die schnellsten mittleren 1000m waren der Schlüssel zum Erfolg. Mit 3 Sek Vorsprung ging es auf die letzten 500m. Dort zeigten die Dänen Ihren Endspurt und auf der Line konnten wir die Führung mit einer Sekunde verteidigen.
Auch am Sonntag wurde mit einem Vorlaufsieg wieder der frühe Wurm gefangen. Doch dann war irgendwie der Wurm drin. Jochen fühlte sich nach dem Vorlauf nicht gut und so wurde das Finale krankheitsbedingt abgemeldet. Doch damit nicht genug. Die Dänen wechselten nach der Niederlage am Samstag in Ihr altes Boot von 2009 und auch der Schlagmann des Vierers war wohl nicht in Vollbesitz seiner Kräfte. Somit verloren Sie auch das Finale am Sonnteg. Wir waren wohl nicht die einzigen die den Wurm drin hatten.
Nun bereiten wir uns auf den 1. World Cup der Saison in Bled/Slowenien vor. Dort wird fast die gesamte Weltspitze vertreten sein. Wir machen uns mit dem Sieg vom Samstag im Rücken selbstbewusst auf den Weg. Dennoch wissen wir aber auch, dass das letzte Wort speziell von den Dänen noch nicht gesprochen ist.
Es bleibt also spannend wer die nächsten Würmer fängt.
Der Samstag lief absolut nach Plan. Nachdem wir als eines der ersten Boote gegen 5.45 Uhr zum Gewichtmachen ablegten wurde im Vorlauf um 8.44 Uhr der frühe Wurm gefangen. Ein guter Start und schneller 750m reichten um den Finaleinzug am Nachmittag sicherzustellen. Dort wartete, wie zu erwarten, Vize-Weltmeister Dänemark auf uns. Alles lief wie in Poznan 2009. Ein guter Start und dann die schnellsten mittleren 1000m waren der Schlüssel zum Erfolg. Mit 3 Sek Vorsprung ging es auf die letzten 500m. Dort zeigten die Dänen Ihren Endspurt und auf der Line konnten wir die Führung mit einer Sekunde verteidigen.
Auch am Sonntag wurde mit einem Vorlaufsieg wieder der frühe Wurm gefangen. Doch dann war irgendwie der Wurm drin. Jochen fühlte sich nach dem Vorlauf nicht gut und so wurde das Finale krankheitsbedingt abgemeldet. Doch damit nicht genug. Die Dänen wechselten nach der Niederlage am Samstag in Ihr altes Boot von 2009 und auch der Schlagmann des Vierers war wohl nicht in Vollbesitz seiner Kräfte. Somit verloren Sie auch das Finale am Sonnteg. Wir waren wohl nicht die einzigen die den Wurm drin hatten.
Nun bereiten wir uns auf den 1. World Cup der Saison in Bled/Slowenien vor. Dort wird fast die gesamte Weltspitze vertreten sein. Wir machen uns mit dem Sieg vom Samstag im Rücken selbstbewusst auf den Weg. Dennoch wissen wir aber auch, dass das letzte Wort speziell von den Dänen noch nicht gesprochen ist.
Es bleibt also spannend wer die nächsten Würmer fängt.
Knaller zum 4- Saisonstart in Duisburg
Am Wochenende findet in Duisburg die Internationale Wedau-Regatta statt. Im Wechsel mit Essen findet hier die erste Standortbestimmung außerhalb der Kleinboote statt.
Wir werden dort, wie letztes Jahr in Essen, zusammen mit den Brüdern Schömann-Finck in die Vierer-Saison 2010 starten.
Wie zu erwarten war verspricht das Meldeergebnis direkt den "Tanz auf dem Vulkan". Neben uns hat mit Dänemark der Vize-Weltmeister und Gesamtweltcup Sieger von 2009 gemeldet.
Bereits im letzten Jahr in Essen lieferten wir uns mit dieser Mannschaft, die ebenfalls unverändert an den Start geht, zwei harte Duelle. Daran änderte sich auch im Verlauf des gesammten letzten Jahres nichts mehr.
Als kleines Bonbon seitens des Veranstalters findet am Samstag unser Vorlauf bereits um 8.44 Uhr statt. Da wir, wie bekannt, 2 Stunden vor dem Rennen zum wiegen müssen fängt der Samstag für uns früh an.
Aber wie heißt es so schön und passend zum Frühling: "Der frühe Vogel fängt den Wurm"
Wir werden dort, wie letztes Jahr in Essen, zusammen mit den Brüdern Schömann-Finck in die Vierer-Saison 2010 starten.
Wie zu erwarten war verspricht das Meldeergebnis direkt den "Tanz auf dem Vulkan". Neben uns hat mit Dänemark der Vize-Weltmeister und Gesamtweltcup Sieger von 2009 gemeldet.
Bereits im letzten Jahr in Essen lieferten wir uns mit dieser Mannschaft, die ebenfalls unverändert an den Start geht, zwei harte Duelle. Daran änderte sich auch im Verlauf des gesammten letzten Jahres nichts mehr.
Als kleines Bonbon seitens des Veranstalters findet am Samstag unser Vorlauf bereits um 8.44 Uhr statt. Da wir, wie bekannt, 2 Stunden vor dem Rennen zum wiegen müssen fängt der Samstag für uns früh an.
Aber wie heißt es so schön und passend zum Frühling: "Der frühe Vogel fängt den Wurm"
Deutscher Meister 2010
Wir haben unseren Titel bei den Deutschen Kleinbootmeisterschaften aus dem letzten am Wochenende in Brandenburg verteidigt.
Die Aufgabe war in diesem Jahr deutlich schwerer da bereits bei der Langstrecke in Leipzig am 28.3. die ersten drei Boote innerhalb von 3 Sekunden ins Ziel kamen. Und das bei einer Distanz von 6km.
Wir wurden zeitgleich mit Seibt/Wichert (Hamburg) 2. hinter unseren Vierer-Partnern und Vereinskollegen Jost und Mathias Schömann-Fink.
In Brandenburg mussten wir uns dann nach gewonnenem Vorlauf auch Jost und Mathias im Halbfinale geschlagen geben.
Im Finale konnten wir dann aber mit starken 2. 500Metern das Blatt wenden und sicherten uns nach 2009 auch 2010 den Titel des Deutschen Kleinbootmeisters im Leichtgewichts-Zweier ohne Steuermann.
Jost und Mathias sicherten sich hinter uns Silber und Bronze ging an Seibt/Wichert aus Hamburg.
Dies bedeutet, dass wir wie im letzten Jahr zusammen im Leichtgewichts-Vierer antreten werden. Somit können wir nun auch das Ziel Titelverteidigung bei den Weltmeisterschaften im November in Angriff nehemen.
Die Aufgabe war in diesem Jahr deutlich schwerer da bereits bei der Langstrecke in Leipzig am 28.3. die ersten drei Boote innerhalb von 3 Sekunden ins Ziel kamen. Und das bei einer Distanz von 6km.
Wir wurden zeitgleich mit Seibt/Wichert (Hamburg) 2. hinter unseren Vierer-Partnern und Vereinskollegen Jost und Mathias Schömann-Fink.
In Brandenburg mussten wir uns dann nach gewonnenem Vorlauf auch Jost und Mathias im Halbfinale geschlagen geben.
Im Finale konnten wir dann aber mit starken 2. 500Metern das Blatt wenden und sicherten uns nach 2009 auch 2010 den Titel des Deutschen Kleinbootmeisters im Leichtgewichts-Zweier ohne Steuermann.
Jost und Mathias sicherten sich hinter uns Silber und Bronze ging an Seibt/Wichert aus Hamburg.
Dies bedeutet, dass wir wie im letzten Jahr zusammen im Leichtgewichts-Vierer antreten werden. Somit können wir nun auch das Ziel Titelverteidigung bei den Weltmeisterschaften im November in Angriff nehemen.
Über den „Ball des Sports“ nach Neuseeland
Am Wochenende fand in Wiesbaden der „Ball des Sports“ mit dem Motto „Eine Nacht auf Eis“ statt. Zusammen mit Jost und Mathias waren wir eingeladen. Dank der Unterstützung des Saarbrücker Herrenausstatters Krämer konnten wir Standesgemäß im Smoking erscheinen.

Durch den Abend führte Johannes B. Kerner die insgesamt 1800 Gäste. Neben Eiskunstläufern, Eishockey-Spielern zeigten auch Eisschnellläufer auf einer eigens im Ballsaal errichteten Eisfläche Ihr Können.
Für uns war der Höhepunkt des Abends die Mitternachtsshow von „Ich + Ich“.
Danach wurde noch in der DTM Lounge ein wenig gefeiert.
Natürlich mangelte es auch nicht an der Verpflegung. Nun heißt es die zugelegten Kilos wieder abzutrainieren. Dazu machen wir uns heute auf den Weg nach Neuseeland.
Bei hoffentlich sommerlichen Temperaturen sollte es möglich weiter in Form zu kommen. Zum Abschluss werden wir auf der WM Strecke noch an einer Regatta teilnehmen und die ersten Rennkilometer absolvieren.
Durch den Abend führte Johannes B. Kerner die insgesamt 1800 Gäste. Neben Eiskunstläufern, Eishockey-Spielern zeigten auch Eisschnellläufer auf einer eigens im Ballsaal errichteten Eisfläche Ihr Können.
Danach wurde noch in der DTM Lounge ein wenig gefeiert.
Natürlich mangelte es auch nicht an der Verpflegung. Nun heißt es die zugelegten Kilos wieder abzutrainieren. Dazu machen wir uns heute auf den Weg nach Neuseeland.
Bei hoffentlich sommerlichen Temperaturen sollte es möglich weiter in Form zu kommen. Zum Abschluss werden wir auf der WM Strecke noch an einer Regatta teilnehmen und die ersten Rennkilometer absolvieren.
Langstrecke Dortmund - 2 Siege und ein 3. Platz
Mit der Langstrecke in Dortmund hat nun auch die Saison 2010 bereits begonnen. Den Auftakt machten 2 Rennen über je 6000m - Samstags im Zweier und Sonntags im Vierer.
Wie bereits vor einer Woche in Mannheim gingen wir Samstags zusammen mit unseren Vierer-Partnern in getauchten Besatzungen ins Rennen. Martin und Jost zeigten mit einem deutlichen Sieg eine absolute Top Leistung. Jochen un Matthias kamen 18Sek dahinter als dritte ins Ziel. Dennoch waren selbst Jochen und Matthias trotz starken Gegenwindes gleich schnell wie der Sieger in der offenen Gewichtsklasse. Wo Martin und Jost in der offenen Klasse gelandet wären kann sich jeder selbst ausrechnen ;-).
Sonntags stand das gleiche Spektakel im Vierer auf dem Programm. Wir zeigten, auch hier zusammen eine gute Leistung und gewannen dieses Rennnen mit einem deutlichen Vorsprung von 26Sek.
Nun findet vor Weihnachten noch ein 6000m Ergotest und ein Krafttest statt, bevor es am 27.12. ins Trainingslager nach Amposta/Spanien geht.
Wie bereits vor einer Woche in Mannheim gingen wir Samstags zusammen mit unseren Vierer-Partnern in getauchten Besatzungen ins Rennen. Martin und Jost zeigten mit einem deutlichen Sieg eine absolute Top Leistung. Jochen un Matthias kamen 18Sek dahinter als dritte ins Ziel. Dennoch waren selbst Jochen und Matthias trotz starken Gegenwindes gleich schnell wie der Sieger in der offenen Gewichtsklasse. Wo Martin und Jost in der offenen Klasse gelandet wären kann sich jeder selbst ausrechnen ;-).
Sonntags stand das gleiche Spektakel im Vierer auf dem Programm. Wir zeigten, auch hier zusammen eine gute Leistung und gewannen dieses Rennnen mit einem deutlichen Vorsprung von 26Sek.
Nun findet vor Weihnachten noch ein 6000m Ergotest und ein Krafttest statt, bevor es am 27.12. ins Trainingslager nach Amposta/Spanien geht.
www.saarlandvierer.com - Autogrammkarten - Langstrecke Dortmund
SaarlandVierer online
Es ist soweit! Neben dieser Seite sind wir nun auch zusammen mit Jost & Matthias unter der Seite http://www.saarlandvierer.com/ verfügbar. Dort finden Sie alle News und Informationen rund um den SaarlandVierer. Hiermit wollen wir nicht nur im Saarland eine feste Größe werden.
Neu Autogrammkarten direkt bei uns
Nachdem vor kurzem im Internet Auktionen zu unseren Autogrammkarten entdeckt wurden möchten wir alle Fans uns Freunde und Sammler darauf hinweisen:
FINGER WEG VON SOLCH UN SERIÖSEN ANGEBOTEN
Gegen einen frankierten Rückumschlag senden wir gerne die neuen Karten zu.
Langstrecke Dortmund
Am Wochenende ist es soweit, die Saison 2010 startet mit der Lanstrecke in Dortmund. Am Samstag werden sich Martin und Jost sowie Jochen und Matthias sich den Gegnern stellen.
In den letzten Wochen wurden die beiden Stammzweier, Jost&Matthias und Jochen&Martin, aufgelöst um ein wenig Abwechslung zu schaffen. Was dies nun Wert ist werden wir am Wochenende sehen.
Sonntags werden wir dann in Originalbesetzung im SaarlandVierer wie bereits Samstags auf die 6000m Strecke gehen. U.a. werden wir auf den amtierenden U23-Weltmeister treffen.
Nach überstandenen 2x6000m wird es dann auch für uns heißen:
"Advent, Advent ein Lichtlein brennt"
Es ist soweit! Neben dieser Seite sind wir nun auch zusammen mit Jost & Matthias unter der Seite http://www.saarlandvierer.com/ verfügbar. Dort finden Sie alle News und Informationen rund um den SaarlandVierer. Hiermit wollen wir nicht nur im Saarland eine feste Größe werden.
Neu Autogrammkarten direkt bei uns
Nachdem vor kurzem im Internet Auktionen zu unseren Autogrammkarten entdeckt wurden möchten wir alle Fans uns Freunde und Sammler darauf hinweisen:
FINGER WEG VON SOLCH UN SERIÖSEN ANGEBOTEN
Gegen einen frankierten Rückumschlag senden wir gerne die neuen Karten zu.
Langstrecke Dortmund
Am Wochenende ist es soweit, die Saison 2010 startet mit der Lanstrecke in Dortmund. Am Samstag werden sich Martin und Jost sowie Jochen und Matthias sich den Gegnern stellen.
In den letzten Wochen wurden die beiden Stammzweier, Jost&Matthias und Jochen&Martin, aufgelöst um ein wenig Abwechslung zu schaffen. Was dies nun Wert ist werden wir am Wochenende sehen.
Sonntags werden wir dann in Originalbesetzung im SaarlandVierer wie bereits Samstags auf die 6000m Strecke gehen. U.a. werden wir auf den amtierenden U23-Weltmeister treffen.
Nach überstandenen 2x6000m wird es dann auch für uns heißen:
"Advent, Advent ein Lichtlein brennt"
Mannschaft des Jahres 2009 im Saarland
Am Sonntag den 22. September wurden wir zusammen mit unseren Vierer-Partnern Jost und Matthias Schömann-Finck zur Mannschaft des Jahres 2009 im Saarland gewählt.
Die Entscheidung wurde durch die saarländischen Sportjournalisten und die Vertreter der Sportverbände gefällt. Übergeben wurde der Preis durch unseren Ministerpräsidenten Peter Müller.
Diese Ehrung ist der Abschluss eines tollen Jahres. Wir haben uns alle vier über die Wertschätzung und öffentliche Wertschätzung nicht nur für uns sondern allgemein für unsere Sportart gefreut.
Neben uns wurden noch Romy Bär (Basketball) und Jan Frodeno (Triathlon) mit den jeweiligen Einzeltiteln ausgezeichnet.
Die Preise wurden im Rahmen der Sport Arena Extra Gala übergeben. Die gesamte Gala kann hier nochmals verfolgt werden.
Am nächsten Wochenende steht nun die Langstrecke in Dortmund als Auftakt der neuen Saison an.
Die Entscheidung wurde durch die saarländischen Sportjournalisten und die Vertreter der Sportverbände gefällt. Übergeben wurde der Preis durch unseren Ministerpräsidenten Peter Müller.
Diese Ehrung ist der Abschluss eines tollen Jahres. Wir haben uns alle vier über die Wertschätzung und öffentliche Wertschätzung nicht nur für uns sondern allgemein für unsere Sportart gefreut.
Neben uns wurden noch Romy Bär (Basketball) und Jan Frodeno (Triathlon) mit den jeweiligen Einzeltiteln ausgezeichnet.
Die Preise wurden im Rahmen der Sport Arena Extra Gala übergeben. Die gesamte Gala kann hier nochmals verfolgt werden.
Am nächsten Wochenende steht nun die Langstrecke in Dortmund als Auftakt der neuen Saison an.
Abonnieren
Posts (Atom)